Wohnen und Gesellschaft @ habitants.de --- 5 Einträge gefunden --- Klicken Sie auf die Titel --- Initiative Recht auf Wohnen 17.05.2008, pdf Treffen zum Recht auf Wohnen in der Sozialgesetzgebung Von 23. Mai bis 25. Mai 2008 findet im Kulturzentrum Bahnhof Langendreer in Bochum ein Treffen von Hartz IV-Betroffenen, Mietervereinen udn anderen Initiativen statt. Das Thema: Die Folgen der Hartz IV-Reformen für die soziale Wohnraumversorgung, die Verdrängungen, die Umsetzung der Unterkunftsreglungen vor Ort, die Reaktionen der Betroffen... Ziel ist die Erarbeitung einer gemeinsamen Plattform für die Verteidigung und Durchsetzung des Rechts auf Wohnen nach Hartz IV. Document: Initiative Recht auf Wohnen für alle: "Programm des Arbeitstreffens Recht auf Wohnen und die Sozialgesetzgebung", , 2008, pdf
>> PDF DOWNLOAD Dossier: Wohnrecht und Sozialgesetze, 01.05.2008 Das Recht auf Wohnen und die Sozialgesetzgebung in Deutschland Die sogenannten Hartz IV-Reformen haben seit 2005 umfassende Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse von Erwerbslosen und anderen Bedürftigen, auch auf das Wohnen. Erwerbslose werden aus ihren bisherigen Wohnungen und Lebensbezügen herausgedrängt, geraten in Miet- und Energieschulden, können nur noch minderwertigen Wohnraum in benachteiligten Quartieren anmieten und werden in der Wahrnehmung ihrer Rechte als MieterInnen und VerbraucherInnen entmündigt oder demotiviert.
In den qualitativ schlechtesten Wohnungsmarktsegmenten können steigende Mieten durchgesetzt werden. Neue Milieus der Benachteiligung und Prekarisierung entwickeln sich. Schließlich hat die Sozialgesetzgebung das Risiko, in Wohnungsnot oder Obdachlosigkeit zu geraten, erhöht. All dies steht zum Teil in schroffem Kontrast zu menschenrechtlichen Verpflichtungen sowie den Zielen einer sozialen Integration in der sozialen Stadtentwicklung. >> ZUM THEMA Habitat Netz 25.09.2007 Arme raus - Investoren rein Wieder einmal sind in diesen Wo chen mehrere Tausend Familien in der indonesischen Hauptstadt Jakarta von Zwangsräumung bedroht. Über 18.000 Menschen, die sich unter den Hochbrücken der innerstädtischen Schnellstraßen einfache Häuser gebaut haben und dort seit vielen Jahren leben, sollen verschwinden. Sie sollen auf unerschlossenes Brachland außerhalb der Stadt abgeschoben werden, fern ihrer Arbeitsplätze, Einkommensquellen und Sozialkontakte. Hinter der Räumung steht die Bau- und Betreiberfirma der Schnellstraßen, PT Damija Permai. >> Mehr lesen Habitat Netz 30.06.2006 World Urban Forum: Elend im Reichtum Vor 30 Jahren forderten die Regierungen bei der Habitat I-Konferenz im Kanadischen Vancouver erstmals ein "Recht auf angemessene Unterkunft". Im Juni 2006 sollte in der gleichen Stadt mit einer großen Konferenz, genannt "World Urban Forum", Geburtstag gefeiert werden. Jeder dritte Mensch lebt inzwischen unter unwürdigen Bedingungen in einem "Slum". Millionen werden jedes Jahr aus ihren Wohnungen vertrieben. >> Mehr lesen HID 24.09.2003 NABU warnt vor demografischer Sackgasse bei Gemeindefinanzreform Der Naturschutzbund NABU hat Bund und Länder aufgefordert, bei der Gemeindefinanzreform die Konsequenzen des demografischen Wandels zu berücksichtigen. "Die Diskussion darf nicht länger mit überholten Konzepten geführt werden, die immer noch vom Prinzip Zuwachs bei Städten und Gemeinden geprägt sind", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. >> Mehr lesen |